Webseiten & Web-Plattformen — von einer Seite bis zu einem ganzen System
Auf einer Visitenkarten-Seite liest jemand etwas und greift zum Telefon. Auf einer Plattform meldet sich jemand an, bekommt Rechte, sieht seine eigenen Daten und löst damit Vorgänge aus, die auch in Ihren anderen Systemen ankommen. Zwischen diesen beiden Enden liegt keine Preisstufe, sondern eine andere Art von Projekt — und deshalb fangen wir nie mit der Technik an, sondern mit der Frage, was auf dieser Seite tatsächlich geschehen soll.
Die vier Ausbaustufen im Vergleich
Der Unterschied ist nicht die Anzahl der Seiten, sondern was darauf passiert. Wählen Sie die Stufe, die Ihrer Aufgabe am nächsten kommt.
Onepager
Für Betriebe, die vor allem angerufen werden wollen: Handwerk, Praxen, Kanzleien, Selbstständige. Alles auf einer Seite — was Sie machen, für wen, wo Sie sind, wie man Sie erreicht. Kein Menü, in dem sich jemand verlaufen kann.
- Leistungen, Kontakt, Anfahrt, Öffnungszeiten
- Impressum, Datenschutz und Cookie-Hinweis eingerichtet
- Auf dem Telefon zuerst gebaut, nicht nachträglich angepasst
- Eintrag in der Google Search Console, damit Sie sehen, was passiert
Unternehmensseite
Sobald Sie mehr als ein Angebot haben, braucht jedes davon eine eigene Seite — sonst konkurrieren sie in der Suche gegeneinander. Dazu eine Struktur, die Menschen und Suchmaschinen gleichermaßen verstehen, und eine Redaktion, mit der Sie selbst arbeiten können.
- Eine Seite je Leistung statt einer Sammelseite
- Redaktion: Sie ändern Texte selbst, ohne HTML zu lernen
- Zweite Sprache mit getrennten Inhalten statt Maschinenübersetzung
- Blog, Formulare, Terminbuchung — je nachdem, was Sie brauchen
Shop & Buchung
Ab hier ist es weniger eine Gestaltungs- als eine Prozessfrage: Zahlungsarten, Steuersätze, Widerruf, Verfügbarkeiten, Bestätigungen, Rückgaben. Das Aussehen ist schnell fertig — die Regeln dahinter sind die Arbeit.
- Katalog, Warenkorb, Zahlung und Rechnung
- Terminbuchung mit Verfügbarkeiten, Puffern und Erinnerungen
- Übergabe an Buchhaltung und Warenwirtschaft, ohne Abtippen
- Barrierefreiheit nach WCAG 2.1 AA, wo das BFSG greift
Plattform & Systeme
Nutzer melden sich an, sehen je nach Rolle Verschiedenes und lösen Vorgänge aus, die in Ihren anderen Systemen ankommen. Hier entscheiden andere Fragen über Erfolg: Wer darf was? Was passiert bei gleichzeitiger Änderung? Was, wenn die Gegenstelle zwei Stunden nicht antwortet?
- Nutzerkonten, Rollen und Rechte, geschützte Bereiche
- Kundenportale mit eigenen Daten, Dokumenten und Auswertungen
- Schnittstellen zu Warenwirtschaft, CRM, ERP und Buchhaltung
- Protokollierung und ein Plan für den Ausfall der Gegenstelle
Wer eine Seite baut, damit „man eine hat“, bekommt eine Seite, die nichts tut. Wer sie baut, damit dreimal die Woche das Telefon klingelt, baut anders — kürzere Wege, klarere Sprache, die Telefonnummer an der Stelle, an der jemand den Entschluss fasst. Und wer ein Portal baut, entwirft zuerst Rollen und Rechte und erst danach Bildschirme.