Webseiten & Web-Plattformen — von einer Seite bis zu einem ganzen System

Auf einer Visitenkarten-Seite liest jemand etwas und greift zum Telefon. Auf einer Plattform meldet sich jemand an, bekommt Rechte, sieht seine eigenen Daten und löst damit Vorgänge aus, die auch in Ihren anderen Systemen ankommen. Zwischen diesen beiden Enden liegt keine Preisstufe, sondern eine andere Art von Projekt — und deshalb fangen wir nie mit der Technik an, sondern mit der Frage, was auf dieser Seite tatsächlich geschehen soll.

Die vier Ausbaustufen im Vergleich

Der Unterschied ist nicht die Anzahl der Seiten, sondern was darauf passiert. Wählen Sie die Stufe, die Ihrer Aufgabe am nächsten kommt.

eine Seite plus Rechtstexte

Onepager

Für Betriebe, die vor allem angerufen werden wollen: Handwerk, Praxen, Kanzleien, Selbstständige. Alles auf einer Seite — was Sie machen, für wen, wo Sie sind, wie man Sie erreicht. Kein Menü, in dem sich jemand verlaufen kann.

  • Leistungen, Kontakt, Anfahrt, Öffnungszeiten
  • Impressum, Datenschutz und Cookie-Hinweis eingerichtet
  • Auf dem Telefon zuerst gebaut, nicht nachträglich angepasst
  • Eintrag in der Google Search Console, damit Sie sehen, was passiert
Fertig in
wenige Tage nach Erhalt Ihrer Inhalte
Preis
ab 300 € inkl. MwSt.
etwa fünf bis zwanzig Seiten

Unternehmensseite

Sobald Sie mehr als ein Angebot haben, braucht jedes davon eine eigene Seite — sonst konkurrieren sie in der Suche gegeneinander. Dazu eine Struktur, die Menschen und Suchmaschinen gleichermaßen verstehen, und eine Redaktion, mit der Sie selbst arbeiten können.

  • Eine Seite je Leistung statt einer Sammelseite
  • Redaktion: Sie ändern Texte selbst, ohne HTML zu lernen
  • Zweite Sprache mit getrennten Inhalten statt Maschinenübersetzung
  • Blog, Formulare, Terminbuchung — je nachdem, was Sie brauchen
Fertig in
Wochen — meist wegen Texten und Bildern, nicht wegen der Technik
Preis
nach Aufwand, schriftlich vorab
Katalog, Zahlung, Termine, Rückläufer

Shop & Buchung

Ab hier ist es weniger eine Gestaltungs- als eine Prozessfrage: Zahlungsarten, Steuersätze, Widerruf, Verfügbarkeiten, Bestätigungen, Rückgaben. Das Aussehen ist schnell fertig — die Regeln dahinter sind die Arbeit.

  • Katalog, Warenkorb, Zahlung und Rechnung
  • Terminbuchung mit Verfügbarkeiten, Puffern und Erinnerungen
  • Übergabe an Buchhaltung und Warenwirtschaft, ohne Abtippen
  • Barrierefreiheit nach WCAG 2.1 AA, wo das BFSG greift
Fertig in
nach Umfang, in Abschnitten geplant
Preis
nach Aufwand, in Abschnitten
Konten, Rollen, Schnittstellen, eigene Auswertungen

Plattform & Systeme

Nutzer melden sich an, sehen je nach Rolle Verschiedenes und lösen Vorgänge aus, die in Ihren anderen Systemen ankommen. Hier entscheiden andere Fragen über Erfolg: Wer darf was? Was passiert bei gleichzeitiger Änderung? Was, wenn die Gegenstelle zwei Stunden nicht antwortet?

  • Nutzerkonten, Rollen und Rechte, geschützte Bereiche
  • Kundenportale mit eigenen Daten, Dokumenten und Auswertungen
  • Schnittstellen zu Warenwirtschaft, CRM, ERP und Buchhaltung
  • Protokollierung und ein Plan für den Ausfall der Gegenstelle
Fertig in
in Abschnitten mit eigenen Abnahmen
Preis
nach Aufwand, Abschnitt für Abschnitt

Wer eine Seite baut, damit „man eine hat“, bekommt eine Seite, die nichts tut. Wer sie baut, damit dreimal die Woche das Telefon klingelt, baut anders — kürzere Wege, klarere Sprache, die Telefonnummer an der Stelle, an der jemand den Entschluss fasst. Und wer ein Portal baut, entwirft zuerst Rollen und Rechte und erst danach Bildschirme.

Was ab welcher Größe dazukommt

Die häufigste Frage im Erstgespräch ist nicht „was kostet das“, sondern „ist das da schon dabei“. Deshalb steht es hier vollständig — vierzehn Merkmale, vier Stufen, ohne Sternchen.

Vierzehn Merkmale, vier Stufen

Dieselben vierzehn Fragen für alle vier Stufen. „Möglich" heißt: machbar, aber nicht im Standardumfang — es kostet dann Aufwand und steht im Angebot.

enthalten möglich nicht Teil dieser Größe
Merkmal Onepager Unternehmensseite Shop & Buchung Plattform & Systeme
Seitenanzahl eine 5 – 20 je nach Katalog unbegrenzt
Rechtstexte eingerichtet enthalten enthalten enthalten enthalten
Für das Telefon zuerst gebaut enthalten enthalten enthalten enthalten
Formular mit Weiterleitung an Sie enthalten enthalten enthalten enthalten
Eigene Gestaltung statt Vorlage nicht Teil dieser Größe enthalten enthalten enthalten
Inhalte selbst pflegen möglich enthalten enthalten enthalten
Zweite Sprache, getrennt gepflegt nicht Teil dieser Größe möglich möglich enthalten
Blog und Beiträge nicht Teil dieser Größe möglich möglich möglich
Terminbuchung nicht Teil dieser Größe möglich enthalten enthalten
Onlineshop und Zahlung nicht Teil dieser Größe nicht Teil dieser Größe enthalten enthalten
Nutzerkonten, Rollen und Rechte nicht Teil dieser Größe nicht Teil dieser Größe möglich enthalten
Schnittstellen zu CRM, ERP, Buchhaltung nicht Teil dieser Größe nicht Teil dieser Größe möglich enthalten
Eigene Auswertungen im Hintergrund nicht Teil dieser Größe nicht Teil dieser Größe möglich enthalten
Barrierefreiheit nach WCAG 2.1 AA möglich möglich enthalten enthalten

Die Tabelle beschreibt den Standardumfang der jeweiligen Größe, nicht die technische Grenze. Fast alles lässt sich auch eine Stufe tiefer bauen — die Frage ist, ob es den Aufwand wert ist. Genau das klären wir vor dem Angebot.

Fast alle haben eine Seite. Das ist genau das Problem.

Digitale Präsenz im Handwerk, 2025

Anteil der Handwerksbetriebe in Deutschland — erhoben von Bitkom Research 2025 unter 504 Betrieben ab einem Beschäftigten, telefonisch, gewichtet nach der Handwerkszählung des Statistischen Bundesamtes.

nutzen eine eigene Website

stehen in Online-Verzeichnissen

sind in sozialen Netzwerken aktiv

Die Frage ist also fast nie, ob eine Seite da ist. Sie ist, ob diese Seite etwas tut. Wenn Ihre Anfragen bringt, schnell lädt und sich pflegen lässt, brauchen Sie uns nicht — und wir sagen Ihnen das auch.

Quelle: Bitkom Research, Studienbericht „Digitalisierung des Handwerks", 2025. Stichprobe n = 504, Erhebung in den Kalenderwochen 23 bis 29 des Jahres 2025.

Woran Sie merken, dass Ihre Seite Sie Geld kostet

  • Auf dem Handy müssen Besucher zoomen, um die Telefonnummer zu treffen — obwohl die meisten Besucher genau von dort kommen.
  • Sie können selbst keinen Satz ändern, ohne jemanden zu bezahlen oder um einen Gefallen zu bitten.
  • Die Seite braucht spürbar lange, bis überhaupt etwas zu sehen ist.
  • Im Impressum steht noch die alte Anschrift, in der Datenschutzerklärung ein Dienst, den Sie nicht mehr einsetzen.
  • Sie wissen nicht, wo Ihre Seite liegt, wem der Zugang gehört und wer sie zuletzt aktualisiert hat.
  • Sie schicken Interessenten lieber ein PDF, als sie auf Ihre eigene Seite zu verweisen.

Wenn Sie davon zwei oder mehr wiedererkennen, kostet die Seite Sie bereits mehr, als eine neue kosten würde — nur eben in Anfragen, die nie ankommen.

Was Webseiten kosten — und warum wir nur eine Zahl nennen

Eine Zahl steht fest auf dieser Seite: Ein Onepager beginnt bei 300 € inkl. MwSt. (252 € netto). Das ist kein Lockangebot, sondern der ehrliche Preis für eine überschaubare, gut geübte Arbeit — wir setzen eine erprobte Vorlage auf, passen Farben und Logo an, füllen Ihre Inhalte ein, richten das Rechtliche ein und übergeben die Zugänge.

Für alles darüber nennen wir keinen Katalogpreis. Nicht aus Geheimniskrämerei, sondern weil eine Unternehmensseite mit acht Unterseiten und ein Portal mit Nutzerkonten außer dem Browser nichts gemeinsam haben. Wie weit die veröffentlichten Preise selbst innerhalb einer Größe auseinanderliegen, zeigt der Blick in den Markt:

Was andere für dasselbe verlangen

Damit Sie unsere Zahl einordnen können: Wir haben achtzehn deutsche Anbieter herausgesucht, die ihren Preis öffentlich auf die Website schreiben.

Onepager

eine Seite, alles Wichtige drauf

Andere Anbieter 890 € neun Anbieter, 329 € bis 1.600 €
AXR-Systems 300 € inkl. MwSt., fester Preis

Unternehmensseite

fünf bis zwanzig Seiten

Andere Anbieter 2.899 € neun Anbieter, 1.339 € bis 8.000 €
AXR-Systems nach Aufwand schriftlich vor dem Start

Shop, Portal, Plattform

wenn aus der Seite ein System wird

Andere Anbieter keine Angabe kaum jemand nennt einen Preis
AXR-Systems nach Aufwand in Abschnitten, Schritt für Schritt
Alle achtzehn Preise nachlesen
Veröffentlichte Festpreise deutscher Anbieter, ohne Namensnennung. Stand: August 2026
Größe Die neun Preise Mittlerer Preis
Onepager, 1 – 5 Seiten 329 € · 699 € · 759 € · 760 € · 890 € · 890 € · 990 € · 1.500 € · 1.600 € 890 €
Unternehmensseite, 5 – 15 Seiten 1.339 € · 1.520 € · 1.690 € · 2.480 € · 2.899 € · 3.500 € · 3.900 € · 4.900 € · 8.000 € 2.899 €
Shop, Portal, Plattform nur drei Anbieter nennen überhaupt einen Festpreis; die übrigen Angaben streuen um den Faktor zwanzig

„Mittlerer Preis" heißt: Die Hälfte der Anbieter ist teurer, die Hälfte günstiger. Aufgenommen wurde jeder deutsche Anbieter, der auf seiner Website einen konkreten Festpreis nennt — die üblichen „Marktübersichten" in Agentur-Blogs nicht, weil sie weder Methode noch Stichprobe angeben und sich untereinander um den Faktor drei widersprechen. Ein Anbieter weist brutto aus, die übrigen netto. Stand: August 2026

Hosting und Domain sind Fremdkosten und laufen auf Ihren Namen, nicht auf unseren. Übliche Größenordnung bei den großen deutschen Anbietern: einstellige bis niedrige zweistellige Beträge im Monat, dazu etwa 10 bis 20 Euro im Jahr für die Domain. Wir verdienen daran nichts und schlagen nichts darauf.

Technik, die Sie nicht an uns bindet

Die unangenehmste Eigenschaft vieler Webseiten ist nicht ihr Aussehen, sondern ihre Fesselung: Die Seite läuft in einem geschlossenen Baukasten, den nur der Erbauer bedienen kann, und beim Umzug bleibt nichts übrig als der Text zum Herauskopieren. Wir bauen bewusst anders.

  • Verbreitete Grundlage statt Speziallösung. In der Regel WordPress, weil Sie damit weltweit jeden zweiten Dienstleister beauftragen können, wenn Sie uns eines Tages nicht mehr wollen. Bei größeren Systemen wählen wir die Technik nach der Aufgabe und begründen die Wahl schriftlich.
  • Die Zugänge gehören Ihnen. Domain, Hosting, Konten für Analyse und Suchkonsole laufen auf Ihren Namen. Wir bekommen einen Zugang, den Sie jederzeit entziehen können.
  • Übergabe mit Anleitung. Am Ende steht eine kurze, verständliche Dokumentation: wo was liegt, wie Sie Inhalte ändern, was zu tun ist, wenn etwas klemmt. Kein Wissen bleibt nur in unserem Kopf.
  • Schnell, weil wir wenig einbauen. Keine Schriften von fremden Servern, keine Bildergalerien mit sechs JavaScript-Bibliotheken, keine Videos, die im Hintergrund laden. Geschwindigkeit ist zum größten Teil eine Frage dessen, was man weglässt.

Behaupten kann das jeder. Messen Sie es nach.

Der letzte Punkt lässt sich prüfen, ohne uns zu glauben — an genau der Seite, die Sie gerade lesen. Diese Seite ist von uns, sie liegt auf unserem Server, und sie ist nicht für einen Test präpariert worden.

Prüfen Sie uns an dieser Seite

Diese vier Zahlen sind keine Behauptung aus einem alten Projekt. Ihr Browser misst sie gerade an genau der Seite, die Sie lesen — und zeigt sie nur Ihnen. An uns wird dabei nichts übertragen.

—
Größtes Element sichtbar

Der Moment, in dem der Hauptinhalt steht. Google bewertet unter 2,5 Sekunden als gut.

—
Übertragene Datenmenge

Alles zusammen: HTML, Stile, Skripte, Schriften, Bilder dieser Seite.

—
Anfragen an den Server

Jede Datei ist eine eigene Anfrage. Weniger Dateien heißt schneller, besonders im Mobilfunk.

—
Fremde Server im Spiel

Jeder fremde Server sieht Ihre IP-Adresse. Wir laden Schriften und Skripte vom eigenen Server.

Gemessen über die Performance-Schnittstelle Ihres Browsers. Die Werte hängen auch an Ihrem Gerät und Ihrer Verbindung — auf einem alten Telefon im Funkloch sieht jede Seite schlecht aus, auch eine gute. Sie sagen deshalb etwas über die Bauweise, nicht über Ihre Leitung. Die Schwellen für das größte Element (2,5 und 4,0 Sekunden) sind die offiziellen Grenzwerte der Core Web Vitals.

Rechtliches ist Teil der Arbeit, kein Nachtrag

Impressum, Datenschutzerklärung und ein Cookie-Hinweis, der tatsächlich zu dem passt, was die Seite lädt: Das richten wir mit ein, statt es als Aufgabe an Sie zurückzugeben. Wir formulieren dabei technisch korrekt, was auf Ihrer Seite passiert — die rechtliche Prüfung im Einzelfall bleibt Sache Ihrer Rechtsberatung, und wir sagen Ihnen offen, wo diese Grenze verläuft.

Am häufigsten kommt die Frage nach dem Barrierefreiheitsstärkungsgesetz, das seit dem 28. Juni 2025 gilt. Die kurze Einordnung: Es betrifft Produkte und Dienstleistungen im elektronischen Geschäftsverkehr für Verbraucher — also Shops, Buchungssysteme und vergleichbare Angebote, bei denen online ein Vertrag zustande kommt. Reine Informationsseiten ohne Verkaufs- oder Buchungsfunktion fallen nach überwiegender Auffassung nicht darunter, und für Dienstleistungen gibt es eine Ausnahme für Kleinstunternehmen mit weniger als zehn Beschäftigten und weniger als zwei Millionen Euro Jahresumsatz. Ob Sie betroffen sind, klären wir vor dem Angebot — und wenn Sie es sind, bauen wir nach WCAG 2.1 Stufe AA.

Unabhängig davon bauen wir auch dort barrierearm, wo es keine Pflicht ist: ausreichende Kontraste, Bedienbarkeit per Tastatur, Beschriftungen an Formularfeldern, Alternativtexte an Bildern. Das kostet in der Umsetzung fast nichts und nützt jedem, der bei Sonnenlicht auf ein Handy schaut.

Gefunden werden ist ein eigener Arbeitsschritt

Eine neue Seite rankt nicht deshalb gut, weil sie neu ist. Was wir mitliefern, ist das Fundament: sprechende Adressen, saubere Titel und Beschreibungen, eine Struktur mit einer echten Hierarchie, strukturierte Daten für Suchmaschinen und KI-Antwortsysteme, eine Sitemap, kurze Ladezeiten und ein Eintrag in der Google Search Console, damit Sie selbst sehen können, was passiert.

Was das Fundament nicht ersetzt, ist Inhalt und Zeit. Wer in einem umkämpften Feld nach vorn will, braucht Beiträge, die eine Frage tatsächlich beantworten, und Geduld über Monate. Das ist dann unsere Leistung SEO & KI-Suche und nicht mehr Teil des Seitenbaus. Wir sagen Ihnen vorher, in welcher der beiden Situationen Sie stecken.

Messen können Sie ohne Cookie-Banner-Zirkus: Es gibt Auswertungen, die ohne personenbezogene Daten auskommen und deshalb keine Einwilligung brauchen. Wir richten sie auf Wunsch ein — und erklären dabei den Unterschied zwischen einer Zahl, die etwas bedeutet, und einer, die nur gut aussieht.

Wenn aus einer Webseite eine Anwendung wird

Ab einer bestimmten Größe hört das Projekt auf, ein Gestaltungsprojekt zu sein. Sobald sich Menschen anmelden, unterschiedliche Dinge sehen dürfen und Daten in andere Systeme fließen, entscheiden andere Fragen über Erfolg oder Misserfolg: Wer darf was? Was passiert, wenn zwei Personen dasselbe gleichzeitig ändern? Wie kommen die Bestellungen in die Buchhaltung, ohne dass jemand sie abtippt? Was passiert, wenn die Schnittstelle des anderen Systems für zwei Stunden nicht antwortet?

  • Kundenbereiche und Portale. Angemeldete Nutzer sehen ihre Verträge, Dokumente, Termine oder Auswertungen — je nach Rolle Verschiedenes.
  • Shops mit echten Prozessen. Nicht nur ein Warenkorb, sondern Lagerabgleich, Versandregeln, Rechnungen und die Übergabe an die Buchhaltung.
  • Buchung und Terminvergabe. Verfügbarkeiten, Puffer, Absagen, Erinnerungen — und die Frage, welcher Kalender die Wahrheit sagt.
  • Schnittstellen. Anbindung an Warenwirtschaft, CRM, ERP oder Buchhaltung, mit Protokollierung und einem Plan für den Fall, dass die Gegenseite ausfällt.
  • Mehrsprachigkeit, die trägt. Nicht automatisch übersetzte Texte, sondern getrennte Inhalte pro Sprache mit korrekten Sprachverweisen — so, wie diese Seite hier gebaut ist.

Solche Projekte planen wir in Abschnitten mit eigenen Abnahmen. Sie sehen nach jedem Abschnitt etwas Benutzbares statt eines Fortschrittsberichts, und Sie können nach jedem Abschnitt anders entscheiden. Das ist unbequemer für uns und deutlich sicherer für Sie.

Wie eine Zusammenarbeit tatsächlich abläuft

Am Anfang steht ein Gespräch, kein Fragebogen. Wir wollen wissen, wer bei Ihnen anruft, warum, und was diese Menschen vorher wissen müssen. Daraus ergibt sich die Größe des Projekts fast von selbst — und manchmal ergibt sich daraus auch, dass ein Onepager reicht, obwohl mehr angefragt war.

Danach bekommen Sie ein schriftliches Angebot mit Umfang, Preis und Termin. Bei allem oberhalb des Onepagers rechnen wir nach Aufwand und legen offen, wie sich der Aufwand zusammensetzt. Ein Katalogpreis für eine Plattform wäre eine Zahl, die wir im ersten Gespräch wieder einfangen müssten — deshalb steht dort „auf Anfrage“ und nicht eine erfundene Spanne.

Was danach kommt, ist freiwillig. Sie können die Seite selbst pflegen; Sie haben alles dafür. Wenn Sie wollen, übernehmen wir Betrieb, Aktualisierungen und Änderungen im laufenden Betrieb — das ist unsere Leistung Managed Service und keine Bedingung für die Zusammenarbeit.

Für wen

Passend für Ihre Größe

Für Selbstständige & kleine Teams
  • Onepager ab 300 € inkl. MwSt., fertig in Tagen statt Monaten
  • Alles Wichtige auf einer Seite: Leistungen, Anfahrt, Zeiten, Telefonnummer
  • Sie liefern Texte und Bilder, wir bringen sie in Form
  • Rechtliches ist eingerichtet, nicht als Hausaufgabe zurückgegeben
  • Keine Bindung an uns: die Seite läuft auf Technik, die jeder bedienen kann
Für Unternehmen & Enterprise
  • Mehrsprachige Seiten mit getrennten Inhalten statt automatischer Übersetzung
  • Nutzerkonten, Rollen und geschützte Bereiche
  • Schnittstellen zu Warenwirtschaft, CRM, ERP und Buchhaltung
  • Projekte in Abschnitten mit eigenen Abnahmen statt einem Termin am Ende
  • Barrierefreiheit nach WCAG 2.1 AA, wo sie gefordert ist
So läuft es ab

Der Ablauf

Gespräch statt Fragebogen

Wer ruft bei Ihnen an, warum, und was müssen diese Menschen vorher wissen? Daraus ergibt sich die Größe des Projekts — manchmal kleiner als angefragt.

Angebot mit Umfang und Termin

Schriftlich, mit Preis, Lieferzeitpunkt und dem, was ausdrücklich nicht enthalten ist. Oberhalb des Onepagers nach Aufwand, offengelegt.

Struktur und Entwurf

Erst die Frage, welche Seiten es überhaupt braucht, dann das Aussehen. Sie sehen den Entwurf, bevor irgendetwas gebaut wird.

Bau und Inhalte

Wir setzen um, bringen Ihre Texte und Bilder in Form und richten Impressum, Datenschutz und Cookie-Hinweis passend zu dem ein, was die Seite tatsächlich lädt.

Übergabe mit Anleitung

Zugänge auf Ihren Namen, eine kurze verständliche Dokumentation und eine Einweisung. Ab hier können Sie auch ohne uns weiter.

Was Sie davon haben

Ergebnisse & Nutzen

  • Eine Seite, die auf dem Handy zuerst funktioniert — dort kommen die meisten Besucher her
  • Inhalte, die Sie selbst ändern können, ohne jemanden zu fragen
  • Impressum, Datenschutz und Cookie-Hinweis passend zu dem, was die Seite wirklich lädt
  • Kurze Ladezeiten, weil wir wenig einbauen statt viel nachzuoptimieren
  • Ein sauberes Fundament für Suchmaschinen und KI-Antwortsysteme
  • Zugänge, Domain und Hosting auf Ihren Namen — kein Umzug, der bei null anfängt
FAQ

Häufige Fragen

Was kostet eine Webseite bei Ihnen?
Ein Onepager beginnt bei 300 € inkl. MwSt. (252 € netto) — eine Seite mit Ihren Inhalten auf einer erprobten Vorlage, fertig in wenigen Tagen. Alles darüber rechnen wir nach Aufwand und nennen den Preis erst nach einem Gespräch, weil eine Unternehmensseite mit acht Unterseiten und ein Portal mit Nutzerkonten nichts gemeinsam haben außer dem Browser.
Warum ist der Onepager so günstig?
Weil er kein Individualprojekt ist. Wir setzen eine erprobte Vorlage auf, passen Farben und Logo an, füllen Ihre Inhalte ein und richten das Rechtliche ein. Diese Arbeit ist überschaubar und gut geübt. Neun deutsche Anbieter mit öffentlich genanntem Onepager-Festpreis liegen zwischen 329 und 1.600 €, im Median bei 890 € — wir liegen darunter, weil wir für diesen Umfang nichts erfinden müssen.
Gehört die Seite danach wirklich mir?
Ja. Domain, Hosting und alle Konten laufen auf Ihren Namen, nicht auf unseren. Wir bekommen einen Zugang, den Sie jederzeit entziehen können. Am Ende steht eine Dokumentation, mit der auch ein anderer Dienstleister weiterarbeiten kann.
Kann ich Texte selbst ändern?
Ja, ohne HTML zu lernen. Sie bekommen einen Zugang und eine Einweisung. Bei größeren Seiten richten wir die Bearbeitung so ein, dass sich das Layout nicht versehentlich zerlegen lässt.
Brauche ich eine barrierefreie Seite?
Das kommt darauf an, was auf der Seite passiert. Das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz gilt seit dem 28. Juni 2025 für Produkte und Dienstleistungen im elektronischen Geschäftsverkehr für Verbraucher — Shops, Buchungssysteme und Vergleichbares. Reine Informationsseiten fallen nach überwiegender Auffassung nicht darunter, und für Dienstleistungen gibt es eine Ausnahme für Kleinstunternehmen unter zehn Beschäftigten und unter zwei Millionen Euro Jahresumsatz. Ob es Sie betrifft, klären wir vor dem Angebot; die verbindliche Einschätzung im Einzelfall gehört zu Ihrer Rechtsberatung.
Wie lange dauert das?
Ein Onepager ist wenige Tage nach Erhalt Ihrer Inhalte fertig. Eine Unternehmensseite dauert Wochen, meist weniger wegen der Technik als wegen der Texte und Bilder. Plattformen planen wir in Abschnitten mit eigenen Abnahmen, damit Sie nach jedem Abschnitt etwas Benutzbares sehen.
Steht meine Seite dann bei Google vorn?
Nicht allein deshalb, weil sie neu ist. Wir liefern das Fundament: saubere Struktur, Titel, strukturierte Daten, Sitemap, kurze Ladezeiten, Search-Console-Eintrag. Sichtbarkeit in einem umkämpften Feld braucht darüber hinaus Inhalte und Monate — das ist unsere Leistung SEO & KI-Suche und nicht Teil des Seitenbaus. Wir sagen Ihnen vorher, in welcher der beiden Situationen Sie stecken.
Was kostet der laufende Betrieb?
Hosting und Domain sind Fremdkosten auf Ihren Namen, üblicherweise einstellige bis niedrige zweistellige Beträge im Monat plus etwa 10 bis 20 € im Jahr für die Domain. Wir schlagen darauf nichts auf. Eine Betreuung durch uns ist freiwillig und beginnt bei 49 € im Monat.
Können Sie meine bestehende Seite übernehmen?
Oft ja. Wir sehen uns zuerst an, worauf sie läuft und wie sie gebaut ist. Manchmal ist die ehrliche Antwort, dass ein Neubau günstiger ist als das Aufräumen — dann sagen wir das, auch wenn die Übernahme für uns das bequemere Geschäft wäre.
Bauen Sie auch Shops und Portale?
Ja. Ab dem Punkt, an dem sich Menschen anmelden, Rechte bekommen und Daten in andere Systeme fließen, ist es allerdings kein Gestaltungsprojekt mehr, sondern Softwareentwicklung. Wir planen solche Vorhaben in Abschnitten und nennen keinen Katalogpreis dafür.
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