FAQ — Häufige Fragen zu KI, Automatisierung & Zusammenarbeit

60 beantwortete Fragen zu KI-Automatisierung, SEO, Preisen, Datenschutz und Ablauf — mit konkreten Zahlen: ein Ablauf 900–5.000 €, SEO 390–1.290 €/Monat.

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Auf dieser Seite stehen die Fragen, die uns im Erstgespräch tatsächlich gestellt werden — mit Zahlen statt Andeutungen. Ein automatisierter Ablauf kostet bei uns 900 bis 5.000 Euro, laufende SEO-Betreuung 390 bis 1.290 Euro im Monat, ein KI-Workshop 890 bis 3.500 Euro je Termin. Alle Preise netto. Wenn Ihre Frage hier fehlt, schreiben Sie uns — wir nehmen sie auf.

Grundlagen: Wer wir sind und was wir tun

Was macht AXR-Systems genau?

AXR-Systems automatisiert wiederkehrende Abläufe, führt KI-Werkzeuge im Arbeitsalltag ein und sorgt dafür, dass Unternehmen bei Google und in KI-Antworten gefunden werden. Wir sind ein kleines Haus aus Berlin und arbeiten für Selbstständige, Handwerksbetriebe, Kanzleien, Praxen und mittelständische Unternehmen im deutschsprachigen Raum.

Der Unterschied zu einer klassischen Agentur: Wir bauen die Lösungen, die wir verkaufen, auch für uns selbst. Drei eigene Plattformen sind öffentlich abrufbar — alle drei im Betrieb, eine davon noch ohne Zahlungsdienst. Nachzusehen unter Unsere Plattformen, samt dem, was dort noch nicht läuft.

Wer steht hinter AXR-Systems?

AXR-Systems ist ein Angebot von Dienstleistungen24, Inhaber Jim Eichholz, mit Sitz in Berlin. Alle Angaben zum Anbieter stehen im Impressum.

Sie arbeiten direkt mit den Menschen, die auch umsetzen. Es gibt keinen Vertrieb, der etwas zusagt, was die Umsetzung später einholen muss.

Für wen ist das geeignet?

Für Selbstständige, kleine Teams und mittelständische Betriebe, bei denen jede Woche dieselben Handgriffe anfallen: Anfragen erfassen, Angebote schreiben, Termine koordinieren, Rechnungen vorbereiten, Daten von einem System ins nächste übertragen.

Die Erfahrungsschwelle liegt bei etwa zwei Stunden pro Woche für denselben Vorgang. Darunter lohnt meist eine aufgeräumte Vorlage; darüber trägt sich eine Automatisierung in der Regel im ersten Jahr. Ob Ihr Fall dazugehört, überschlagen Sie in zwei Minuten mit dem ROI-Rechner.

Was macht ihr ausdrücklich nicht?

Wir übernehmen keine Rechtsberatung, keine Steuerberatung und keine medizinische Bewertung, wir bauen keine Individualsoftware im sechsstelligen Bereich und wir bewerben uns nicht auf öffentliche Ausschreibungen.

Wo eine Datenschutz-Folgenabschätzung oder anwaltlicher Rat nötig wird, sagen wir das und rechnen es nicht mit ab. Für sehr große Vorhaben und Konzernstrukturen sind wir nicht die Richtigen — auch das sagen wir im Erstgespräch.

Arbeitet ihr auch außerhalb von Berlin?

Ja. Die Zusammenarbeit läuft überwiegend per Videokonferenz und Bildschirmfreigabe, das funktioniert im gesamten deutschsprachigen Raum. Termine vor Ort in Berlin und Umgebung sind möglich, längere Anreisen stimmen wir vorher ab.

In welcher Sprache arbeiten wir?

Deutsch und Englisch. Dokumentation, Übergabe und Schulung liefern wir in der Sprache, in der Ihr Team arbeitet.

Leistungen: Was wir anbieten

Welche Leistungen bietet AXR-Systems an?

Fünf: Abläufe automatisieren, KI-Werkzeuge auswählen und einführen, bei Google und in KI-Antworten gefunden werden, Marketing, das zum Betrieb passt, sowie Betrieb und Betreuung der laufenden Lösung.

Die Preise aller fünf stehen nebeneinander auf der Seite Was kostet das? — jeweils als Spanne mit Ober- und Untergrenze, nicht als „ab“-Zahl ohne Ende.

Was ist ein „automatisierter Ablauf“ konkret?

Eine Kette von Schritten, die heute jemand von Hand macht und die danach ohne Zutun läuft: Eine Anfrage kommt per Formular oder E-Mail herein, wird geprüft, im System angelegt, der zuständigen Person zugewiesen, und der Absender bekommt eine Bestätigung.

Ein solcher Ablauf umfasst typischerweise drei bis zehn Schritte und ein bis vier beteiligte Programme. Er kostet bei uns 900 bis 5.000 Euro einmalig, je nach Anzahl der Systeme, Sauberkeit der Daten und Anzahl der Sonderfälle.

Was passiert in einem KI-Workshop?

Ein Termin von einem halben oder ganzen Tag, in dem Ihr Team an den eigenen Aufgaben lernt, wo KI-Werkzeuge tragen und wo nicht — inklusive der Regeln, welche Daten hineindürfen und welche nicht.

Ein Termin kostet 890 bis 3.500 Euro netto, abhängig von Dauer und Teilnehmerzahl. Vorbereitung und ein schriftlicher Leitfaden für danach sind enthalten.

Was heißt „bei KI-Antworten gefunden werden“?

Immer mehr Menschen stellen ihre Frage nicht mehr bei Google, sondern in einem KI-Assistenten — und bekommen eine Antwort statt einer Trefferliste. Damit Ihr Unternehmen dort überhaupt vorkommen kann, müssen Ihre Inhalte maschinenlesbar sein: strukturierte Daten, klare Frage-Antwort-Blöcke, eindeutige Angaben zu Leistungen, Orten und Preisen.

Was auf Ihrer Seite dafür fehlt, zeigt Ihnen der kostenlose Sichtbarkeits-Check in wenigen Minuten.

Kann ich mehrere Leistungen kombinieren?

Ja, und in den meisten Fällen ist das sinnvoll — allerdings nacheinander, nicht gleichzeitig. Wir fangen mit dem Bereich an, der am schnellsten spürbar entlastet, und nehmen den nächsten erst dazu, wenn der erste im Alltag steht.

Bekomme ich auch nur eine Beratung, ohne Umsetzung?

Ja. Die Vorab-Analyse kostet 390 Euro netto und wird vollständig verrechnet, wenn daraus ein Auftrag entsteht. Sie bekommen darin eine schriftliche Einschätzung, welche Abläufe sich lohnen, welche nicht und in welcher Reihenfolge.

Kosten, Angebote und Abrechnung

Was kostet die Zusammenarbeit?

Ein einzelner automatisierter Ablauf kostet 900 bis 5.000 Euro einmalig, ein Paket aus mehreren Abläufen 3.500 bis 18.000 Euro. Laufende SEO-Betreuung kostet 390 bis 1.290 Euro im Monat, laufendes Marketing 390 bis 1.490 Euro im Monat, die technische Betreuung einer fertigen Lösung 49, 149 oder 390 Euro im Monat. Alle Angaben netto.

Die vollständige Aufstellung aller fünf Leistungen mit Marktvergleich steht auf Was kostet das?.

Warum nennen Sie überhaupt Preise, wenn andere das nicht tun?

Weil „individuell nach Aufwand“ für Sie wertlos ist. Sie wollen wissen, ob Sie in der richtigen Größenordnung suchen, bevor Sie einen Termin vereinbaren — und wir wollen keine Gespräche führen, die am Budget scheitern.

Zur Einordnung: Der Median der von uns im August 2026 gefundenen veröffentlichten Preise für einen einzelnen automatisierten Ablauf liegt bei 3.745 Euro. Unser Einstieg liegt darunter, und wir nennen zusätzlich eine Obergrenze.

Sind das Festpreise?

Die Spannen nicht — Ihr Angebot schon. Nach dem Erstgespräch und, wenn nötig, der Vorab-Analyse bekommen Sie einen Festpreis mit klar beschriebenem Umfang. Was nicht drinsteht, wird nicht stillschweigend berechnet.

Was treibt den Preis nach oben?

Sechs Dinge: ob Ihre Programme Schnittstellen haben, wie sauber Ihre Daten gepflegt sind, wie viele Sonderfälle der Ablauf kennt, jedes weitere beteiligte Programm, ob personenbezogene Daten im Spiel sind und ob es Freigaben und Rollen gibt.

Wenn Sie mehrere Angebote vergleichen, vergleichen Sie deshalb nicht die Preise, sondern die Antworten auf diese sechs Fragen.

Was ist im Preis nicht enthalten?

Lizenz- und Betriebskosten der eingesetzten Werkzeuge, Lizenzen Ihrer eigenen Software, Anpassungen, die ein Drittanbieter an seinem System vornehmen muss, und rechtliche Prüfungen.

Die Werkzeugkosten reichen wir unverändert durch, ohne Aufschlag. Für kleine Aufbauten liegen sie erfahrungsgemäß bei 20 bis 100 Euro im Monat. Kommt ein Vorhaben ohne Abo aus, sagen wir das.

Wann und wie zahle ich?

Bei Projekten bis 2.000 Euro nach Abnahme, darüber in zwei Teilen: bei Auftragserteilung und nach Abnahme. Betreuungspakete werden monatlich abgerechnet.

Kann ich die Betreuung kündigen?

Ja, monatlich. Die Lösung läuft danach weiter — alle Zugänge stehen auf Ihren Namen, die Dokumentation liegt bei Ihnen. Sie verlieren die Überwachung und die enthaltenen Anpassungsstunden, nicht die Lösung.

Gibt es Fördermittel für solche Vorhaben?

Für Digitalisierungs- und Beratungsvorhaben gibt es in Deutschland Förderprogramme auf Bundes- und Landesebene; welche davon in Ihrem Fall greifen, hängt von Bundesland, Unternehmensgröße und Zeitpunkt ab. Wir sind keine Förderberatung und rechnen nicht mit einer Bewilligung.

Wenn Sie ein Programm nutzen möchten, liefern wir das Angebot in der Form, die der Antrag verlangt. Die Prüfung, ob Sie förderfähig sind, gehört zu Ihrer Steuer- oder Förderberatung.

Rechnet sich das auch für Einzelunternehmen?

Häufig ja, weil dort die eingesparte Zeit unmittelbar auf die eigene Arbeitszeit durchschlägt. Die Schwelle liegt erfahrungsgemäß bei etwa zwei Stunden pro Woche für denselben Vorgang.

Ein Beispiel gegen die Automatisierung: Ein Vorgang, der zweimal im Monat vorkommt und je zehn Minuten dauert, kostet im Jahr vier Stunden. Mit 45 Euro bewertet sind das 180 Euro — bei 1.500 Euro Einrichtung amortisiert sich das nie.

Ablauf, Dauer und Aufwand

Wie läuft ein Projekt ab?

In fünf Schritten: Analyse und Standortbestimmung, Strategie und Fahrplan, Umsetzung in kleinen Schritten, Einführung und Schulung, danach optional Betrieb und Optimierung. Jeder Schritt endet mit einem Ergebnis, das Sie ansehen und abnehmen können.

Ausführlich beschrieben ist das unter Vorgehen.

Wie fange ich an?

Mit einem kostenlosen Erstgespräch von rund 30 Minuten. Darin klären wir, welcher Ablauf sich bei Ihnen zuerst lohnt, was er ungefähr kostet und ob wir überhaupt die Richtigen sind.

Wer vorher selbst prüfen möchte, nutzt einen der kostenlosen Checks: KI-Check, Sichtbarkeits-Check, ROI-Rechner oder DSGVO-Check. Keiner davon verlangt eine E-Mail-Adresse.

Wie lange dauert die Umsetzung?

Ein einzelner Ablauf braucht typischerweise zwei bis vier Wochen vom Auftrag bis zur Abnahme. Der größte Teil davon entfällt auf Abstimmung und Test, nicht auf das Bauen.

Mehrere Abläufe planen wir in Stufen, damit die erste Entlastung nicht auf das Ende des Projekts wartet.

Wie schnell können wir starten?

Ein Erstgespräch ist meist innerhalb weniger Tage möglich. Der Start der Umsetzung hängt von der aktuellen Auslastung ab — die nennen wir im Gespräch, statt einen Termin zu versprechen, den wir nicht halten.

Wie viel Aufwand entsteht für uns?

Rechnen Sie mit zwei bis vier Stunden Ihrer Zeit je Ablauf, verteilt auf Erstgespräch, eine Abstimmung zum Entwurf und die Abnahme. Wer den Vorgang heute macht, sollte dabei sein — sonst fehlen genau die Sonderfälle, die später Ärger machen.

Müssen wir alles auf einmal umsetzen?

Nein, und wir raten davon ab. Ein Ablauf, der im Alltag steht und funktioniert, ist mehr wert als fünf halbfertige.

Was passiert bei der Abnahme?

Sie bekommen die Lösung im Echtbetrieb vorgeführt, prüfen sie an Ihren eigenen Fällen und melden, was noch nicht stimmt. Erst danach gilt sie als abgenommen — und erst dann läuft die Frist für die kostenfreie Fehlerbehebung.

Bekomme ich eine Dokumentation?

Ja. Zu jeder Lösung gehört eine schriftliche Übergabe: was der Ablauf tut, welche Zugänge er nutzt, was zu tun ist, wenn er stehen bleibt, und wer im Zweifel welchen Anbieter kontaktiert.

KI, Daten und Datenschutz

Womit entwickeln Sie die KI?

Mit etablierten KI-Modellen verschiedener Anbieter, unter anderem Claude von Anthropic. Wir wählen anbieterneutral das Modell, das zu Aufgabe, Sprache und Datenschutzanforderung passt — nicht das, für das es eine Partnerprovision gäbe.

Ist die KI-Nutzung DSGVO-konform?

Sie kann es sein, und sie wird es nicht von allein. Entscheidend sind vier Dinge: welche Daten überhaupt hineingehen, wo sie verarbeitet werden, ob ein Auftragsverarbeitungsvertrag vorliegt und ob die Verarbeitung in Ihrem Verzeichnis der Verarbeitungstätigkeiten steht.

Wir richten die Verarbeitung entlang dieser vier Punkte ein und dokumentieren sie. Wir sind keine Kanzlei: Die rechtliche Bewertung Ihres Einzelfalls bleibt bei Ihnen beziehungsweise Ihrer Rechtsberatung. Wo Sie heute stehen, zeigt der DSGVO-Check in etwa drei Minuten.

Werden unsere Daten zum Training verwendet?

Nicht, wenn wir die Auswahl treffen. Wir setzen Dienste und Tarife ein, in denen die Verarbeitung zu Trainingszwecken vertraglich ausgeschlossen ist, und stellen die entsprechenden Einstellungen aktiv ein.

Bei kostenlosen Verbrauchertarifen ist das häufig anders — das ist einer der Gründe, warum die private Nutzung von KI-Werkzeugen im Betrieb ein Risiko ist und im Workshop ausdrücklich behandelt wird.

Wo werden die Daten verarbeitet?

So weit wie möglich in der Europäischen Union. Wo ein Dienst außerhalb der EU verarbeitet, benennen wir ihn vorab mit Anbieter, Ort und Rechtsgrundlage, damit Sie entscheiden können — statt es hinterher in einer Liste zu finden.

Unsere eigenen Plattformen laufen bei Hetzner in Deutschland, diese Website bei RAIDBOXES in Münster. Details stehen in der Datenschutzerklärung.

Was ist mit der KI-Verordnung der EU?

Die KI-Verordnung (AI Act) staffelt Anforderungen nach Risiko. Die Anwendungen, die wir bauen — Texte vorbereiten, Daten einsortieren, Anfragen weiterleiten — fallen typischerweise nicht in die Hochrisiko-Kategorie, wohl aber unter allgemeine Pflichten wie Transparenz gegenüber Betroffenen und Kompetenz der Anwender.

Wir kennzeichnen deshalb KI-erzeugte Ausgaben als solche und schulen die Menschen, die damit arbeiten. Die verbindliche Einordnung Ihres konkreten Einsatzes ist eine Rechtsfrage und gehört zu Ihrer Rechtsberatung.

Was passiert, wenn die KI etwas erfindet?

Wir bauen keine Abläufe, in denen eine KI-Ausgabe ungeprüft nach außen geht, wenn ein Fehler dort Schaden anrichten kann. Für alles, was Kunden, Behörden oder Geld betrifft, steht ein Freigabeschritt davor.

Sprachmodelle geben falsche Antworten mit derselben Sicherheit wie richtige. Wer das nicht einplant, baut ein Risiko statt einer Entlastung.

Sehen Sie unsere Daten?

Nur so weit, wie es die Umsetzung erfordert, und nur so lange. Zugänge, die wir für den Aufbau brauchen, werden nach der Übergabe zurückgegeben oder entzogen — das steht in der Übergabedokumentation.

Technik und Werkzeuge

Brauche ich neue Software?

Meistens nicht. Wir verbinden zuerst das, was Sie bereits nutzen. Neue Software schlagen wir nur vor, wenn ohne sie ein Schritt gar nicht abbildbar wäre — und sagen dann dazu, was sie im Monat kostet.

Mit welchen Werkzeugen arbeiten Sie?

Für Abläufe überwiegend mit n8n, je nach Fall auch Make oder Zapier; für Websites mit WordPress; für KI-Funktionen mit den Schnittstellen der Modellanbieter. Die Auswahl richtet sich nach Ihrem Fall, nicht nach unserer Gewohnheit.

Zur Einordnung der laufenden Kosten: n8n Cloud beginnt bei 20 Euro im Monat, Make bei 9 Euro, Zapier bei rund 20 US-Dollar.

Was passiert, wenn eines meiner Programme keine Schnittstelle hat?

Dann prüfen wir drei Wege: einen Export-Import-Weg über Dateien, den Umweg über ein System, das beide Seiten kennt, oder — als letzte Möglichkeit — die Bedienung der Oberfläche durch ein Skript. Der letzte Weg ist der anfälligste, und wir sagen das vorher.

Wenn keiner der drei Wege trägt, raten wir von der Automatisierung dieses Schrittes ab, statt etwas zu bauen, das dreimal im Jahr stehen bleibt.

Wem gehören die Zugänge nach der Übergabe?

Ihnen. Jedes Konto und jede Lizenz läuft auf Ihren Namen und Ihre Zahlungsdaten. Wir bauen nichts, das nur läuft, solange Sie bei uns sind.

Bin ich danach von Ihnen abhängig?

Nein, und das ist bewusst so gebaut. Die Lösung wird dokumentiert übergeben, die Zugänge gehören Ihnen, und die eingesetzten Werkzeuge sind am Markt verbreitet — ein anderer Dienstleister kann übernehmen.

Können wir die Lösung selbst weiterentwickeln?

Ja. Wenn das von Anfang an das Ziel ist, sagen Sie es im Erstgespräch: Dann bauen wir bewusst einfacher und schulen Ihr Team auf den Werkzeugen, statt die letzte Optimierung herauszuholen.

Funktioniert das auch mit unserer bestehenden Website?

In der Regel ja. Für die Sichtbarkeitsarbeit brauchen wir Zugriff auf Inhalte und technische Einstellungen; ist das System sehr geschlossen, sagen wir vorher, was daran nicht umsetzbar ist.

Betrieb, Fehler und Gewährleistung

Was passiert, wenn nach der Übergabe etwas klemmt?

Fehler an unserer Lösung beheben wir 30 Tage nach der Abnahme kostenfrei. Danach entweder im Rahmen eines Betreuungspakets oder nach Aufwand.

Was gilt als Fehler und was als neue Anforderung?

Ein Fehler ist, wenn die Lösung nicht tut, was im abgenommenen Umfang beschrieben steht. Eine neue Anforderung ist, wenn sie etwas tun soll, was dort nicht steht. Diese Grenze ziehen wir vor der Abnahme schriftlich, nicht im Streitfall.

Was passiert, wenn ein Hersteller seine Schnittstelle ändert?

Das kommt vor und ist kein Fehler unserer Lösung. Mit Betreuungspaket merken wir es durch die Überwachung, oft bevor Sie es merken, und ziehen die Anpassung nach; ohne Betreuung melden Sie sich, und wir rechnen nach Aufwand ab.

Wo dieses Risiko besonders besteht, sagen wir es beim Angebot — nicht danach.

Was kostet die Betreuung und was ist enthalten?

Drei Stufen: Basis für 49 Euro im Monat mit Überwachung, Störungsmeldung und Fehlerbehebung; Standard für 149 Euro mit zusätzlich bis zu zwei Stunden Anpassungen im Monat und bevorzugter Reaktion; Erweitert für 390 Euro mit bis zu sechs Stunden im Monat. Alle Preise netto.

Brauche ich die Betreuung zwingend?

Nein. Ein Ablauf, der selten geändert wird und an unkritischer Stelle sitzt, kann ohne Betreuung laufen. Ohne Überwachung merken allerdings Sie zuerst, dass etwas steht — und meist merkt es dann schon jemand anderes mit.

Wie schnell reagieren Sie bei einer Störung?

Wir reagieren an Werktagen; in den Paketen Standard und Erweitert bevorzugt. Eine feste Reaktionszeit in Stunden sagen wir nur dort zu, wo sie im Vertrag steht — eine Zahl auf einer FAQ-Seite ist keine Zusage.

Eine Rund-um-die-Uhr-Rufbereitschaft bieten wir nicht an. Wer sie braucht, ist bei einem größeren Dienstleister besser aufgehoben, und das sagen wir im Erstgespräch.

Sichtbarkeit bei Google und in KI-Antworten

Wie lange dauert es, bis SEO wirkt?

Technische Fehler wirken innerhalb weniger Wochen, inhaltliche Arbeit braucht drei bis sechs Monate, bis sie sich in den Positionen zeigt. Wer Ihnen Ergebnisse in vier Wochen verspricht, verkauft Ihnen etwas anderes.

Garantieren Sie Platz 1 bei Google?

Nein, und niemand kann das seriös. Wir sagen zu, was wir umsetzen, und zeigen monatlich, was sich an Sichtbarkeit, Positionen und Anfragen verändert hat — nicht, was Google tun wird.

Was ist der Unterschied zwischen SEO und Sichtbarkeit in KI-Antworten?

SEO zielt auf eine Trefferliste, in der Ihre Seite angeklickt wird. Sichtbarkeit in KI-Antworten zielt darauf, dass ein Assistent Ihre Angaben in seine Antwort übernimmt und Sie als Quelle nennt — dort gibt es keine zweite Seite, auf die man ausweichen kann.

Technisch überschneidet sich beides stark: saubere Struktur, eindeutige Angaben, strukturierte Daten. Was auf Ihrer Seite fehlt, listet der kostenlose Sichtbarkeits-Check auf.

Übernehmen Sie auch das Schreiben der Inhalte?

Ja, im Rahmen der laufenden Betreuung. Fachlich richtig wird ein Text allerdings nur, wenn jemand aus Ihrem Haus einmal darüberliest — diesen Schritt planen wir fest ein.

Wann es sich nicht lohnt

Was, wenn KI für mein Anliegen gar nicht sinnvoll ist?

Dann sagen wir das. Häufig ist eine aufgeräumte Vorlage, eine geänderte Reihenfolge im Ablauf oder eine klassische Automatisierung ohne KI die bessere und billigere Antwort.

Diese Absage kostet uns den Auftrag und ist trotzdem der Teil unserer Arbeit, an dem Sie am ehesten erkennen, ob wir es ernst meinen.

Wann raten Sie von einer Automatisierung ab?

Wenn der Vorgang selten vorkommt, wenn er keine klaren Regeln hat, oder wenn er sich gerade ändert. Einen Prozess zu automatisieren, der in drei Monaten anders aussieht, heißt, ihn zweimal zu bezahlen.

Was ist mit sehr kleinen Budgets?

Wenn Ihr Budget deutlich unter unserem Einstieg liegt, sagen wir das im Erstgespräch und sparen uns beide den Termin. Die kostenlosen Checks und diese FAQ dürfen Sie trotzdem nutzen — dafür sind sie da.

Nachweise und Vertrauen

Warum stehen hier keine Kundenstimmen?

Weil wir keine erfinden. Statt Zitaten zeigen wir drei Plattformen, die wir selbst gebaut haben und die jeder aufrufen kann: Saldy, Dienstleistungen24 und Zeitflex. Auf Unsere Plattformen steht auch, was dort noch fehlt — Saldy verdient bis heute kein Geld, weil dort kein Zahlungsdienst läuft.

Warum nennen Sie die verglichenen Anbieter nicht beim Namen?

Weil Preise sich ändern. Ein namentlicher Vergleich wäre nur fair, wenn wir ihn fortlaufend prüfen und jede Änderung nachziehen. Die Zahlen selbst stammen unverändert von den öffentlichen Seiten der Anbieter.

Was passiert mit meinen Angaben aus den kostenlosen Checks?

Bei KI-Check, ROI-Rechner und DSGVO-Check gar nichts: Diese drei rechnen vollständig in Ihrem Browser, es wird keine einzige Antwort an uns gesendet. Der Sichtbarkeits-Check muss die genannte Adresse abrufen, um sie zu prüfen — dafür wird die Adresse an unseren Server übertragen und dort geprüft, das Ergebnis aber nicht zu Ihnen zugeordnet gespeichert.

Eine E-Mail-Adresse verlangt keiner der vier. Was genau bei welchem Werkzeug passiert, steht in der Datenschutzerklärung.

Was passiert nach dem Erstgespräch?

Sie bekommen unsere Einschätzung schriftlich: welcher Schritt sich zuerst lohnt, was er ungefähr kostet — und wenn wir abraten, warum. Wenn Sie sich danach nicht melden, melden wir uns nicht wiederholt.

Ihre Frage steht nicht dabei?

Dann stellen Sie sie uns direkt. Wir antworten schriftlich und nehmen Fragen, die häufiger kommen, hier mit auf.

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