Kostenloser Rechner

Was bringt Automatisierung bei Ihnen — in Euro?

Wählen Sie die Abläufe, die bei Ihnen Zeit kosten, tragen Sie Teamgröße und Stundensatz ein und stellen Sie Ihr Budget dagegen. Sie sehen sofort, wie viel Zeit und Geld frei wird, ab wann sich die Investition trägt — und welcher Ablauf am meisten beiträgt.

Der Rechner arbeitet vollständig in Ihrem Browser. Ohne JavaScript sehen Sie hier die Ausgangswerte und den Rechenweg — damit können Sie die Überschlagsrechnung auch von Hand nachvollziehen.

Ausgangswerte je Ablauf
Ablauf Std./Woche (eine Person, die das macht) davon automatisierbar
Wiederkehrende Kundenanfragen
Immer wieder dieselben Fragen zu Preisen, Lieferzeiten oder Zuständigkeiten beantworten.
4,0 55 %
Angebote & Kostenvoranschläge
Positionen zusammensuchen, Textbausteine kopieren, Dokument formatieren, nachfassen.
3,0 60 %
Dokumente erstellen & prüfen
Berichte, Protokolle, Formulare und Verträge von Hand schreiben oder durchsehen.
3,0 50 %
Daten zwischen Systemen übertragen
Dieselben Angaben in CRM, Buchhaltung und Tabelle noch einmal eintippen.
2,5 85 %
Rechnungen & Belege
Rechnungen schreiben, Belege sortieren, Zahlungseingänge abgleichen, Mahnungen schicken.
2,5 70 %
Berichte & Auswertungen
Zahlen aus mehreren Quellen zusammentragen und monatlich neu aufbereiten.
2,0 75 %
Termine & Erinnerungen
Terminfindung per Mail, Bestätigungen verschicken, an Fristen erinnern.
1,5 80 %

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Was der Rechner misst — und was nicht

Er schätzt ab, wie viel Arbeitszeit in Abläufen steckt, die sich ganz oder teilweise automatisieren lassen, bewertet diese Zeit mit Ihren Vollkosten und stellt Ihr Budget dagegen. Heraus kommen drei Größen: die Netto-Ersparnis im ersten Jahr, der Zeitpunkt, ab dem sich die Investition getragen hat, und die Rendite. Was er nicht kann: die Qualität Ihrer Daten beurteilen, Sonderfälle abbilden oder vorhersagen, wie schnell Ihr Team die neuen Abläufe annimmt.

Wiederkehrende Kundenanfragen

55%

Immer wieder dieselben Fragen zu Preisen, Lieferzeiten oder Zuständigkeiten beantworten.

Typischer Hebel im Vergleich

Angebote & Kostenvoranschläge

60%

Positionen zusammensuchen, Textbausteine kopieren, Dokument formatieren, nachfassen.

Typischer Hebel im Vergleich

Dokumente erstellen & prüfen

50%

Berichte, Protokolle, Formulare und Verträge von Hand schreiben oder durchsehen.

Typischer Hebel im Vergleich

Daten zwischen Systemen übertragen

85%

Dieselben Angaben in CRM, Buchhaltung und Tabelle noch einmal eintippen.

Typischer Hebel im Vergleich

Rechnungen & Belege

70%

Rechnungen schreiben, Belege sortieren, Zahlungseingänge abgleichen, Mahnungen schicken.

Typischer Hebel im Vergleich

Berichte & Auswertungen

75%

Zahlen aus mehreren Quellen zusammentragen und monatlich neu aufbereiten.

Typischer Hebel im Vergleich

Termine & Erinnerungen

80%

Terminfindung per Mail, Bestätigungen verschicken, an Fristen erinnern.

Typischer Hebel im Vergleich

Wie ist meine Amortisationsdauer einzuordnen?

Einordnung der Amortisationsdauer
Stufe Monate Einordnung
A 0–5 Trägt sich sehr schnell. Die Investition ist in weniger als einem halben Jahr wieder drin. In dieser Größenordnung ist ein erster Schritt meist ohne langes Abwägen vertretbar.
B 6–11 Trägt sich im ersten Jahr. Die Investition hat sich innerhalb von zwölf Monaten bezahlt gemacht. Das ist der Bereich, in dem sich die meisten Automatisierungsvorhaben bewegen.
C 12–23 Trägt sich mittelfristig. Der Aufwand rechnet sich, braucht aber Geduld. Prüfen Sie, ob sich der Umfang für den Anfang verkleinern lässt — ein kleinerer erster Schritt amortisiert sich fast immer schneller.
D ab 24 Rechnet sich in dieser Form nicht. Bei diesen Annahmen übersteigt der Aufwand den Nutzen auf absehbare Zeit. Entweder ist der Zuschnitt zu groß — oder Automatisierung ist an dieser Stelle schlicht nicht das richtige Mittel. Beides ist ein legitimes Ergebnis.

Warum eine Bandbreite statt einer Zahl?

Weil jede Zahl in dieser Rechnung auf einer Schätzung beruht — Ihrer eigenen. Ein Ergebnis auf den Euro genau würde eine Sicherheit vortäuschen, die es nicht gibt. Der Rechner zeigt deshalb drei Werte: eine vorsichtige Annahme, mit der Sie planen können, den realistischen Mittelwert und eine optimistische Obergrenze für den Fall, dass mehr greift als gedacht.

Für die Frage, ob sich Automatisierung bei Ihnen überhaupt lohnt, gibt es ein zweites Werkzeug: Der KI-Potenzial-Check fragt nach Ihrem Arbeitsalltag statt nach Zahlen und braucht keine Vorbereitung. Beide zusammen ergeben ein belastbares Bild — der Check beantwortet das Ob, dieser Rechner das Wie viel.

Häufige Fragen

Wie verlässlich ist das Ergebnis?

Es ist eine Überschlagsrechnung, kein Angebot. Die Ausgangswerte sind Erfahrungswerte und ausdrücklich zum Überschreiben gedacht — je näher Ihre eigenen Zahlen an der Realität liegen, desto belastbarer wird das Ergebnis. Deshalb nennt der Rechner auch eine Bandbreite statt einer einzelnen Zahl.

Warum muss ich eine Investition eintragen?

Weil eine Ersparnis ohne Gegenrechnung keine Rendite ist. Erst wenn Einrichtungsaufwand und laufende Kosten dagegenstehen, lässt sich sagen, ab wann sich etwas trägt. Die Voreinstellung entspricht der Mitte unserer veröffentlichten Preisspannen — überschreiben Sie sie mit dem Angebot, das Ihnen tatsächlich vorliegt, auch wenn es von jemand anderem stammt.

Was ist mit dem Stundensatz gemeint?

Die Vollkosten einer Arbeitsstunde, nicht der Bruttolohn: Gehalt plus Lohnnebenkosten, Arbeitsplatz, Software und Ausfallzeiten. Bei Angestellten liegt dieser Wert meist deutlich über dem, was auf der Gehaltsabrechnung steht. Wer nur den Stundenlohn einsetzt, unterschätzt die Ersparnis.

Werden meine Eingaben gespeichert?

Nein. Die Rechnung läuft vollständig in Ihrem Browser — es wird nichts an uns übertragen und nichts bei uns gespeichert. Ihre Eingaben stehen lediglich in der Adresszeile dieser Seite, damit Sie das Ergebnis als Link weitergeben oder später erneut aufrufen können. Wohin dieser Link geht, entscheiden allein Sie.

Spare ich dadurch Personal ein?

In den meisten kleinen und mittleren Betrieben nicht — dort wird die gewonnene Zeit in Arbeit gesteckt, die vorher liegen geblieben ist. Der Rechner bewertet die Stunden deshalb als Kosten, nicht als Kündigungen. Ob Sie den Gewinn als Entlastung oder als zusätzliche Kapazität verbuchen, entscheiden Sie.

Was, wenn am Ende wenig herauskommt?

Dann ist das eine nützliche Information. Ein niedriges Ergebnis heißt, dass Ihre Abläufe bereits schlank sind oder die betroffenen Aufgaben zu selten anfallen. Wir sagen Ihnen das im Gespräch genauso deutlich, statt Ihnen ein Projekt zu verkaufen, das sich nicht rechnet.

Womit wir diese Ersparnis heben

Sie müssen nichts davon bei uns beauftragen — vieles lässt sich in Eigenregie erledigen. Falls Sie Unterstützung möchten, sehen Sie hier, was wir konkret machen.

Im kostenlosen Erstgespräch sagen wir Ihnen offen, welche davon bei Ihnen etwas bringt — und welche nicht. Auch dann, wenn die ehrliche Antwort „keine" lautet.

Zahl gesehen — und jetzt?

Im kostenlosen 30-Minuten-Gespräch prüfen wir Ihre Annahmen, benennen den Ablauf mit dem größten Hebel und sagen Ihnen, was ein erster Schritt realistisch kostet. Ohne Verkaufsdruck — und mit einer ehrlichen Absage, wenn sich der Aufwand für Sie nicht rechnet.

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