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Wie sichtbar ist Ihre Website – in Google und KI?

Domain eingeben, Analyse starten: Wir prüfen mehr als 40 Signale für klassische Suche und KI-Antworten (GEO/AEO) — von strukturierten Daten über den Zugang für KI-Crawler bis zu Ladezeit und Rechtstexten. Sie erhalten in Sekunden einen ehrlichen Bericht mit priorisierten Ansatzpunkten.

Kostenlos · kein Login · über 40 Prüfpunkte · Ergebnis in Sekunden

Was prüft der Sichtbarkeits-Check genau?

Der Check untersucht Ihre Seite in sieben Bereichen mit mehr als 40 einzelnen Prüfpunkten. Jeder Bereich fließt unterschiedlich stark in das Gesamtergebnis ein — am stärksten die KI-Sichtbarkeit, weil dort heute die größten Unterschiede zwischen Websites entstehen.

KI-Sichtbarkeit (GEO/AEO)

28%

Ob ChatGPT, Perplexity und Google AI-Overviews Ihre Seite überhaupt lesen dürfen, ob Sie Fragen direkt beantworten, ob es FAQ-Auszeichnung, einen benannten Autor, ein maschinenlesbares Änderungsdatum und belegte Zahlen gibt.

Anteil am Gesamtergebnis

Inhalt & Struktur

18%

Seitentitel, Meta-Beschreibung, genau eine H1, eine lückenlose Überschriften-Hierarchie, ausreichend Substanz, das Verhältnis von Text zu Code und die Lesbarkeit Ihrer Sätze.

Anteil am Gesamtergebnis

Sicherheit & Datenschutz

16%

Verschlüsselung und Weiterleitung, Restlaufzeit des Zertifikats, HSTS, Content-Security-Policy, Clickjacking- und MIME-Schutz, Referrer- und Permissions-Policy, Cookie-Kennzeichnungen, gemischte Inhalte, unverschlüsselte Formulare, preisgegebene Software-Versionen sowie SPF, DMARC und CAA im DNS.

Anteil am Gesamtergebnis

Auffindbarkeit

14%

Indexierbarkeit, robots.txt, XML-Sitemap, Canonical-Tag, die Dichte Ihrer internen Verlinkung und ob nicht existierende Adressen sauber mit 404 antworten.

Anteil am Gesamtergebnis

Technisches Fundament

12%

Komprimierung, Browser-Caching, Server-Antwortzeit, Dokumentgröße und render-blockierende Dateien im Seitenkopf.

Anteil am Gesamtergebnis

Darstellung & Medien

8%

Mobile Darstellung und ob der Zoom gesperrt ist, Alternativtexte, moderne Bildformate, gesetzte Bildmaße gegen springende Layouts, Schriftladeverhalten und die Vorschau beim Teilen.

Anteil am Gesamtergebnis

Vertrauen & Recht

4%

Sprach-Auszeichnung sowie erreichbares Impressum, Datenschutzerklärung, Kontaktmöglichkeit und Breadcrumb-Auszeichnung.

Anteil am Gesamtergebnis

Warum reicht klassisches SEO heute nicht mehr?

Weil ein wachsender Teil aller Fragen beantwortet wird, ohne dass jemand auf ein Suchergebnis klickt. Wer eine Auskunft von ChatGPT, Perplexity oder einer KI-Übersicht in Google bekommt, sieht Ihre Website nur dann, wenn das System sie als Quelle heranzieht und nennt. Ein guter Platz in der klassischen Ergebnisliste hilft dabei, garantiert es aber nicht.

Der Unterschied liegt in der Aufbereitung. Für die klassische Suche zählt vor allem, worum es auf einer Seite geht. Für generative Systeme zählt zusätzlich, ob sich eine abgegrenzte, überprüfbare Aussage aus Ihrem Text herauslösen lässt — und ob erkennbar ist, wer sie verantwortet und wann sie zuletzt geprüft wurde. Eine Seite kann in Google auf Platz drei stehen und in KI-Antworten trotzdem nicht vorkommen, weil sie keine zitierfähigen Abschnitte enthält.

Genau deshalb gewichtet dieser Check die KI-Signale am stärksten. Sie sind der Bereich, in dem die meisten Websites derzeit nichts vorbereitet haben — und damit der Bereich mit dem größten Abstand zwischen Aufwand und Wirkung.

Wie entscheiden KI-Systeme, welche Quelle sie zitieren?

Vereinfacht gesagt entlang von fünf Fragen. Der Check bildet genau diese ab.

  1. Darf ich die Seite überhaupt lesen? Sperrt die robots.txt Crawler wie GPTBot, ClaudeBot oder Google-Extended aus, ist alles Weitere gegenstandslos. Diese Sperre ist häufiger gesetzt, als Betreiber ahnen — oft ungewollt aus einer Vorlage übernommen.
  2. Finde ich eine klare Antwort? Systeme bevorzugen Abschnitte, die eine Frage sofort beantworten, statt sich langsam heranzuschreiben. Ein eigenständig verständlicher Einstieg von etwa 25 bis 90 Wörtern lässt sich sauber übernehmen.
  3. Ist die Aussage sauber abgegrenzt? Überschriften in Frageform, FAQ-Auszeichnung, Listen und Vergleichstabellen liefern klare Einheiten. Durchlaufender Fließtext ohne Struktur lässt sich kaum verlässlich zitieren.
  4. Wer steht dahinter? Ein benannter Autor mit erkennbarer Qualifikation und ein vollständig ausgezeichnetes Unternehmen mit Anschrift, Kontakt und verknüpften Profilen machen aus einer Website eine identifizierbare Quelle.
  5. Ist das noch aktuell? Bei zwei gleichwertigen Quellen gewinnt die nachweislich jüngere. Ein maschinenlesbares Änderungsdatum ist deshalb ein überraschend wirksamer Hebel.

Was bedeutet mein Ergebnis?

Der Wert ist ein gewichteter Durchschnitt aller Bereiche. Er ist bewusst streng angesetzt: Ein Ergebnis um 70 ist für eine gepflegte Website normal, kein Alarmzeichen.

Notenskala des Sichtbarkeits-Checks
Note Punkte Einordnung
A 90–100 Starkes Fundament. Sie liegen vor dem Großteil Ihres Marktes; es geht nur noch um Feinheiten.
B 78–89 Solide. Die Basis stimmt, einzelne wirksame Hebel liegen aber noch brach.
C 64–77 Brauchbar. Klassisches SEO funktioniert meist, bei den KI-Signalen fehlt Substanz.
D 48–63 Hier bleibt viel liegen. Mehrere Punkte kosten Sie täglich Sichtbarkeit.
E 30–47 Deutliche Lücken. Such- und KI-Systeme können mit der Seite nur eingeschränkt arbeiten.
F 0–29 Kritisch. In der Regel blockiert etwas Grundsätzliches die Auffindbarkeit.

Wie geht es nach dem Check weiter?

  1. Die drei größten Hebel zuerst. Der Bericht sortiert Ihre Befunde nach Wirkung und nennt oben die drei Punkte, die am schwersten wiegen. Wer nur begrenzt Zeit hat, fängt genau dort an.
  2. Das Schnelle selbst erledigen. Antwort-Header, Alternativtexte, Titel und Beschreibungen lassen sich meist ohne fremde Hilfe nachziehen. Jeder Punkt im Bericht erklärt, worum es geht und warum er zählt.
  3. Über den Rest sprechen. Strukturierte Daten, Antwort-zuerst-Texte und Entitätspflege sind Arbeit. Im kostenlosen Erstgespräch gehen wir Ihr Ergebnis durch und sagen ehrlich, was sich für Ihr Geschäft lohnt — und was nicht.

Häufige Fragen

Was kostet der Sichtbarkeits-Check?

Der Check ist kostenlos und vollständig. Sie brauchen kein Konto, keine E-Mail-Adresse und erhalten das gesamte Ergebnis sofort auf der Seite — nicht erst nach einer Registrierung. Es gibt auch keine zurückgehaltene „Premium-Auswertung“: Was geprüft wird, sehen Sie komplett.

Sind die Ergebnisse echt oder geschätzt?

Jeder einzelne Punkt wird live gemessen. Wir rufen Ihre Seite serverseitig auf und werten den tatsächlichen Quelltext, die HTTP-Antwort-Header, das TLS-Zertifikat, robots.txt, die XML-Sitemap, llms.txt, das 404-Verhalten und öffentliche DNS-Einträge aus. Es wird nichts hochgerechnet, geschätzt oder aus Durchschnittswerten abgeleitet.

Warum ist mein Ergebnis schlechter als bei anderen SEO-Tools?

Weil hier deutlich mehr geprüft wird und die KI-Sichtbarkeit am stärksten gewichtet ist. Viele kostenlose Ampeln testen ein Dutzend Grundlagen, die jede gepflegte Website erfüllt — dabei kommen fast zwangsläufig Bestnoten heraus. Unser Maßstab ist ein professionelles GEO/AEO-Audit mit über 40 Prüfpunkten. Genau die Signale, die heute über Sichtbarkeit in KI-Antworten entscheiden, fehlen bei den meisten Websites noch.

Was ist der Unterschied zwischen SEO, GEO und AEO?

SEO zielt darauf, in der klassischen Ergebnisliste möglichst weit oben zu stehen. AEO (Answer Engine Optimization) zielt darauf, die direkte Antwort zu liefern — etwa im hervorgehobenen Snippet. GEO (Generative Engine Optimization) zielt darauf, dass generative Systeme wie ChatGPT oder Perplexity Ihre Seite als Quelle heranziehen und namentlich nennen. Die drei überschneiden sich, brauchen aber unterschiedliche Signale.

Welche Seite sollte ich prüfen lassen?

Beginnen Sie mit Ihrer Startseite — sie zeigt die technische Grundeinrichtung, die für die ganze Domain gilt. Prüfen Sie danach eine Ihrer wichtigsten Unterseiten, etwa eine Leistungs- oder Produktseite. Dort zeigt sich, ob auch Ihre Inhalte so aufbereitet sind, dass sie zitiert werden können.

Werden meine Daten gespeichert?

Wir speichern das Prüfergebnis nicht und legen kein Profil zu Ihrer Domain an. Die eingegebene Adresse wird für den Abruf verwendet und kurzzeitig für eine technische Missbrauchsbremse vorgehalten. Es werden nur öffentlich abrufbare Informationen ausgewertet — dieselben, die auch jede Suchmaschine sieht.

Ist der Check ein Sicherheits- oder Penetrationstest?

Nein, und das ist bewusst so. Wir werten nur aus, was Ihre Seite ohnehin freiwillig ausliefert: Antwort-Header, Zertifikat, Quelltext und öffentliche DNS-Einträge. Es werden keine Passwörter probiert, keine versteckten Pfade durchsucht und keine Schwachstellen aktiv ausgenutzt. Ein vollständiger Sicherheitstest gehört in einen beauftragten Rahmen mit Ihrer schriftlichen Freigabe.

Kann ich die gefundenen Punkte selbst beheben?

Viele davon ja. Antwort-Header, Alternativtexte, Titel und Beschreibungen sind mit etwas technischem Verständnis machbar. Aufwendiger wird es bei strukturierten Daten, der Antwort-zuerst-Aufbereitung Ihrer Texte und der Entitätspflege — dort steckt die eigentliche Arbeit für KI-Sichtbarkeit. Wenn Sie wissen wollen, was sich für Sie zuerst lohnt, gehen wir das Ergebnis im kostenlosen Erstgespräch gemeinsam durch.

Wie oft sollte ich den Check wiederholen?

Nach jeder größeren Änderung an Website, Server oder Inhalten, ansonsten etwa vierteljährlich. Besonders lohnt sich eine Wiederholung nach einem Relaunch: Dabei gehen erfahrungsgemäß am häufigsten Weiterleitungen, Canonical-Tags oder die Indexierbarkeit verloren — Fehler, die monatelang unbemerkt Sichtbarkeit kosten.

Ergebnis gesehen — und jetzt?

Wir gehen Ihren Bericht in 30 Minuten mit Ihnen durch, ordnen die Befunde nach Wirkung für Ihr Geschäft ein und sagen Ihnen, welche Sichtbarkeit realistisch erreichbar ist. Kostenlos, ohne Verkaufsdruck — und mit einer ehrlichen Absage, wenn sich der Aufwand für Sie nicht lohnt.

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